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topographie > integration

projekt für eine eissporthalle in einer wintersportgemeinde  im schweizer jura-gebirge mit einer tribüne für ca. 500 zuschauer. die einzufügende masse sprengt den maßstab der umliegenden, kleinteiligen siedlungsstruktur. eine integration des volumens ist möglich, wenn es nicht als gebäude, sondern als topographie, als  teil der landschaft lesbar wird.

ein erhöhtes maß an natürlicher belichtung reduziert den energieverbrauch und fördert eine nachhaltige, ganzjährige nutzung  für sport und veranstaltungen. daher wird ein tragsystem gewählt, das es ermöglicht, die dachmitte von konstruktiven elementen freizuhalten.  die krümmung im grundriss wird ausgenutzt, um mit radial angeordneten, einhüftigen rahmen ein gegen horizontallasten ausgesteiftes system zu bilden. das dadurch entstehende “auge” in der mitte wird durch eine transluzente, beheizte pneukonstruktion überspannt. dadurch kann im betriebsfall die schneelasten in dachmitte reduziert werden.

die einhüftigen rahmen werden als eine dem kräfteverlauf  nach optimierte, holzspantkonstruktion ausgeführt. in einem iterativen prozess wird gleichzeitg die verästelungsdichte der spanten an den maßgeblichen stellen (rahmeneck)  und deren querschnittshöhe optimiert.

wettbewerb 2010

team : christian wittmeir, bruno dufour, andreas ploderer
visualisieruung : zoom vp wien
statik : dipl.-ing. peter bauer, werkraum wien
haustechnik : dipl.-ing. cornelius peter, tga wien